Fertige Cloud-Software

SaaS-Software: mietbare Produkte aus der Cloud

SaaS heißt: Sie mieten fertige Software, statt sie zu kaufen oder bauen zu lassen. Der Zugang steht am ersten Tag bereit, Betrieb und Aktualisierungen laufen bei uns. Sie zahlen für die Nutzung, nicht für eine Serverlandschaft im Nebenraum.

Software as a Service: mieten statt anschaffen

Bei SaaS läuft die Anwendung nicht auf Ihren Rechnern, sondern auf unseren. Sie öffnen den Browser, melden sich an und arbeiten. Nichts zu installieren, nichts zu aktualisieren, kein Gerät, das nachts durchlaufen muss. Wer einen Zugang hat, arbeitet damit — im Büro, auf der Baustelle, unterwegs.

Der Unterschied zum Kauf ist vor allem einer der Verpflichtung. Sie schaffen keine Lizenz an, die nach ein paar Jahren nicht mehr zu Ihrem Betrieb passt. Sie mieten Nutzung, monatlich abrechenbar, und hören auf, wenn es nicht mehr trägt. Was Sie dafür abgeben: Die Anwendung gehört Ihnen nicht. Was Sie bekommen: Sie tragen ihre Weiterentwicklung nicht allein.

Cloud-Software ist damit der kürzeste Weg zu einer Webanwendung, die im Alltag hilft. Vorausgesetzt, das, was Sie brauchen, fällt nicht völlig aus dem Rahmen. Wo es das tut, sagen wir es vor dem Angebot.

SaaS für Mittelstand: wo Standard reicht

Viele Aufgaben in mittelständischen Betrieben sehen von außen individuell aus und sind es im Kern nicht. Termine vergeben, Aufträge nachhalten, Stunden erfassen, Dokumente wiederfinden, Rückfragen beantworten. Solche Abläufe unterscheiden sich zwischen zwei Firmen in Details, nicht in der Struktur. Genau dort ist Mietsoftware das ehrlichere Angebot: schneller startklar und billiger als eine eigene Entwicklung, die am Ende dasselbe kann.

Es gibt die andere Seite. Wenn Ihr Ablauf der eigentliche Grund ist, warum Kundschaft bei Ihnen kauft, taugt kein Standard dafür. Dann ist Individualsoftware der richtige Weg, und dort gehört die Codebasis Ihnen. Wir verkaufen niemandem einen Zugang, bei dem wir im Erstgespräch schon sehen, dass er nur zu zwei Dritteln passt.

SaaS-Entwicklung für den Mittelstand

Hinter den Produkten stehen drei Personen in Kalkar im Kreis Kleve. Inhabergeführt, ohne Zwischenebene: Wer das Gespräch führt, sitzt auch an der Entwicklung. Die Gestaltung machen wir seit Kurzem im eigenen Haus statt über Partnerstudios, was Abstimmungswege verkürzt. Als SaaS-Anbieter entwickeln wir die Produkte selbst weiter — was ein Betrieb anstößt, kommt allen zugute, die damit arbeiten.

Der Weg zum Start ist derselbe wie bei allem, was wir bauen: Erstgespräch, Konzept mit Festpreisrahmen, Umsetzung in abnehmbaren Abschnitten, Übergabe mit Dokumentation. Vier Schritte, keine Überraschungen. Bei einem Zugang aus der Cloud fällt der zweite Teil kürzer aus, weil das Produkt bereits steht. Zeit kostet dann vor allem die Einrichtung: Nutzerkonten, Rechte, Übernahme vorhandener Daten.

Was am Ende in der Anwendung landet, soll jemand nachvollziehen können, der später dazukommt — Ihre Leute im Umgang, ein anderes Team im Code. Baukastenteile, die niemand mehr auseinandernehmen kann, bauen wir nicht ein.

Betrieb, Daten und der Weg wieder hinaus

Gehostet wird auf Servern in der Europäischen Union. Sicherungen, Aktualisierungen und Überwachung gehören zur Miete, ebenso die Fehlerbehebung. Für Störungen gibt es einen festen Ansprechpartner mit Durchwahl, keine Ticketnummer im Nirgendwo.

Die Anwendung mieten Sie, Ihre Daten gehören Ihnen. Sie sind jederzeit in einem offenen Format exportierbar, und zwar ohne dass wir vorher fragen, warum. Ein Anbieter, der den Ausgang zumauert, hat schon aufgegeben — wer bleibt, soll bleiben wollen, nicht müssen.

Ob eine Miete oder eine eigene Entwicklung günstiger ist, hängt an Nutzerzahl, Laufzeit und daran, wie viel Anpassung Sie wirklich brauchen. Diese Rechnung machen wir mit Ihnen auf, bevor Sie sich entscheiden.

Für wen

Wann sich das lohnt.

Handwerk Zettel, Excel und WhatsApp im Wechsel Aufträge stehen in drei Systemen und nirgends vollständig. Ein fertiger Zugang führt Termine, Aufträge und Rückmeldungen an einer Stelle zusammen, ohne dass dafür erst ein Projekt beginnen muss.
Kleines Team Kein Budget für ein eigenes Projekt Eine Individualentwicklung rechnet sich erst ab einer gewissen Größe. Mietsoftware verteilt die Kosten auf Monate und lässt sich beenden, wenn sie im Alltag nicht trägt.
Ohne IT-Abteilung Niemand hier betreut einen Server Updates, Sicherungen und Ausfälle liegen sonst bei der Person, die zufällig am meisten mit Computern kann. Bei Cloud-Software übernehmen wir das und Sie behalten Ihre Arbeitszeit.
Gewachsener Betrieb Der Betrieb ist der Tabelle entwachsen Was zu zweit noch funktioniert hat, kippt bei zwölf Personen und parallelem Zugriff. Eine Webanwendung hält den gleichen Ablauf aus, nur mit mehr Beteiligten.

Häufige Fragen

SaaS-Software — was Auftraggeber fragen.

Was kostet ein SaaS-Zugang?

Der Preis hängt an drei Dingen: wie viele Menschen damit arbeiten, welchen Funktionsumfang Sie brauchen und ob Daten aus einem Altsystem übernommen werden müssen. Dazu kommt die Frage, ob es bei der Standardausführung bleibt oder ob wir etwas ergänzen. Eine laufende Miete ohne Anschaffungskosten ist der Normalfall; einmalige Kosten entstehen dort, wo wir einrichten, Daten übernehmen oder anpassen. Was das für Sie bedeutet, steht im Konzept nach dem Erstgespräch — mit Festpreisrahmen, bevor jemand anfängt.

Was ist der Unterschied zu Individualsoftware?

SaaS ist ein fertiges Produkt, das Sie nutzen; Individualsoftware wird um Ihren Ablauf herum gebaut. Der Zugang ist schneller da und günstiger im Einstieg, dafür bestimmen Sie nicht allein, wie das Produkt sich weiterentwickelt. Bei Individualentwicklung gehört Ihnen die Codebasis samt Dokumentation, bei der Miete bleibt der Code bei uns. Welcher Weg passt, entscheidet sich daran, wie besonders Ihr Ablauf tatsächlich ist — das klären wir im Gespräch, nicht im Angebot.

Wo liegen meine Daten und komme ich wieder heraus?

Die Anwendung läuft auf Servern in der Europäischen Union. Die Daten darin gehören Ihnen, nicht uns, und sind jederzeit in einem offenen Format exportierbar. Wir bauen keine Hürden ein, die einen Wechsel künstlich teuer machen. Wenn Sie kündigen, bekommen Sie Ihren Datenbestand mit.

Muss ich für ein Gespräch nach Kalkar kommen?

Nein. Wir arbeiten bundesweit, und das meiste geht per Telefon und Bildschirmfreigabe — Einrichtung, Schulung und Abstimmung brauchen keinen gemeinsamen Raum. Wenn Sie ein persönliches Gespräch wollen, kommen wir am Niederrhein zu Ihnen; weiter weg vereinbaren wir einen Termin, wenn es das Vorhaben rechtfertigt. Erreichbar sind wir unter +49 2824 1339911 oder über das Kontaktformular.

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